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3. Tag

Och menno, nun hatte ich so schön alles geschrieben, wollte noch ein paar bilder einfügen und schwupps alles weg, also noch mal, aber ob es noch einmal so lang wird, weiß ich nicht, bin nun schon etwas müde.
Also nachdem wir in Plaue noch schön gefrühstückt hatten, ich mit dem kleinen (großen) knudelligen, süßen Haushund noch ein wenig gescherzt hatte, machten wir uns auf den Weg nach Tangermünde. Vorsorglich zog ich mir Regensachen an, was sich nach kurzer Fahrzeit auch schon bewährte. Wir hatten allerdings Glück, es war eher ein sanfter Regen. Unser Weg führte uns über schmale Radwege entlang der Straße, vorbei an Felder und Wiesen, durch Wälder (sandige, festgefahrene Wege und Plattenstraßen glaub aus DDR-Zeiten), auf dem Elbedamm entlang bis nach Tangermünde. Zur Mittagzeit wollten wir auf einem Campingplatz was essen und trinken, da gestern aber die letzten Gäste abgereist waren, hatte die Gaststätte ab heute zu. Die Platzchefin war aber so lieb, kochte uns Kaffee, den wir dann auch noch spendiert bekamen. Das war für uns eine willkommene Pause. Die letzten 12 km stieß Doris wieder zu uns mit dem Rad (sie hatte heute die Aufgabe das Auto zum Zielort zu fahren). Gemeinsam nahmen wir dann zu viert die letzten Kilometer auf dem Elberadweg in Angriff.
Als wir am Ziel ankamen, war ich einfach nur begeistert und konnte es nicht glauben, dass ich heute wirklich hier übernachten darf, einfach nur toll hier im Schlossgelände schlafen zu dürfen, hab ich mir schon lange mal gewünscht, aber finanziell ist das nicht möglich für mich. Und nun darf ich heute in einem Zimmer unterm Dach schlafen, mit dunkelbraunen Balken, altertümlichen Möbeln (aber nicht alt) zwei tollen geschwungenen Stühlen, einem schönem Bad, zwei Fernseher (die ich nicht brauche) und Blick aufs Schlossgelände und die Elbe. Begrüßt wurde ich vom Schlosskater Tasso, der sich von mir streicheln ließ, so brauch ich meine zwei Kätzchen nicht ganz so vermissen.
So, ich werde mich nun bettgehfertig machen, morgen steht eine lange Tour an, ob ich morgen zum schreiben komme, weiß ich noch nicht, vielleicht setzt ich ja mal ein Tag aus mit einem Bericht vom Tag.
Ach ja nach dem Ankommen machten wir noch einen Stadtbummel und nutzen die erste Gelegenheit zu einer Kaffeetrinkmöglichkeit. Uns verschlug es in eine Kaffeerösterei, wo es viele verschiedene Sorten Kaffee zum Probieren gab, ich nahm aber nur einen einfachen Eiskaffee. Aber der Betreiber war so richtig verliebt in seinen Kaffee, er konnte alles erklären und war mit so einer Begeisterung dabei, das Kaffeeaufbrühen war so eine richtige Zeremonie, einfach Klasse.
Ja ich glaub nun hab ichs und hoffe, dass der Text nicht wieder verloren geht.
16.9.13 20:56
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Karola Achenbach (16.9.13 22:15)
Lese mit grossem Vergnügen deine schönen Tagesberichte,ein wenig so,als wäre man dabei?lHoffe sehr,dass das Wetter wieder besser wird und ihr weiterhin viel Freude habt.Schlaf schön in deinem Schlossbettchen und träum was Schönes <3
Ganz lieben Gruss
Karo

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